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Entwicklung des Pit-Pat-Sports |
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Diese Sportart wurde 1984 von Norbert Ruff aus Ravensburg erfunden. Die erste Anlage in der Bundesrepublik Deutschland wurde ebenso in Ravensburg aufgestellt. Im gleichen Jahr wurde Pit-Pat auf der Nürnberger Spielwarenmesse einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Der Vertrieb der Anlagen und des Zubehörs als Großhändler läuft über die Firma Wagner mit Sitz in Ingolstadt. Spielzubehör kann über die Firma Game’N Fun (Inhaber: Norbert Ruff), in Ravensburg erworben werden.
1985 wurde bereits die erste Europameisterschaft ausgetragen, die sowohl im Einzel- als auch im Mannschaftswettbewerb an deutsche Spieler ging. Austragungsort war Eningen in Deutschland. Ab 1987 wurden dann auch Deutsche-, sowie Internationale Meisterschaften ausgetragen. 1989 entschied man sich erstmals eine EC-Serie zu spielen, die in mehreren Ländern ausgetragen wurde und zu einer Wertung zusammenzufassen. Der Baden-Württembergische Pit-Pat-Verband (BWPPV) wurde am 25.10.1990 gegründet. Die Verbreitung dieses Sportes ist inzwischen europaweit gediehen. Mittlerweile wird auch Pit-Pat in den USA gespielt. Im November 1990 wurde beschlossen, alle Verbände unter einer europäischen Dachorganisation zu stellen, die den Sport überwacht und für ein einheitliches Regelwerk sorgt. Ab dem 28.10.2000 wurde die Homepage des Pit-Pat-Verbandes (BWPPV) in Deutschland eröffnet und in der Zwischenzeit kontinuierlich verbessert. Ferner haben sich auch Österreich und die Schweiz der Internet-Autobahn angeschlossen, genauso wie einige Pit-Pat-Vereine.
Viele Jahre wurde in Deutschland Pit-Pat in einer Verbandsliga gespielt. Seit 2003 ist der Ligabetrieb eingestellt und statt dessen werden mehr Mannschaftsturniere ausgetragen. Auch der Jugendbereich hat sich im Verlaufe der Jahre weiter entwickelt. Nachdem seit 1999 eine Jugend-Verbandsturnierserie innerhalb Deutschlands ausgespielt wird, fanden zwischen 2002 – 2004 auch separate Deutsche Jugendmeisterschaften (A-Jugend 13-18 Jahre, B-Jugend bis einschl. 12 Jahre) statt.
2002 wurde auch eine Umstrukturierung innerhalb des Baden-Württembergischen Pit-Pat-Verbandes (BWPPV) vorgenommen. Wenn bisher die Entscheidungen über die Delegiertenversammlung (alle Vereinsmitglieder, welche dem Pit-Pat-Verband angeschlossen waren) beschlossen wurden, gilt nunmehr die Entscheidungsgewalt aus dem Verbandspräsidium (setzt sich aus jeweils zwei Vertretern aus den im Verband vertretenen Vereinen zusammen); dessen Vorsitz zur Zeit Manfred Liebig aus Ofterdingen begleitet.
Deutsche Meister und die Austragungsorte
| 1987 |
Eningen u. A. |
Chris Petraut |
| 1988 |
keine Austragung
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1989
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keine Austragung
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1990
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Deißlingen
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Manfred Liebig
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1991
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Trossingen
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Manfred Liebig
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1992
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Riedmoos
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Manfred Liebig
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1993
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Rengsdorf
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Michael Fröhlich
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1994
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Neckargemünd
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Erika Kappes
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1995
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Villingen
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Jürgen Binner
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1996
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Elmstein
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Helmut Janzikowsi
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1997
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Ravensburg
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Michael Fröhlich
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1998
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Worms
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Thomas Madl
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1999
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Ofterdingen
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Oliver Halder
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2000
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Hardt
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Michael Fröhlich
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2001
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Albershausen
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Michael Fröhlich
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2002
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Ditzingen
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Thomas Madl
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2003
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Neckargemünd
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Sven Langenbacher
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2004
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Schopp
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Andreas Lambor
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2005
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Obrigheim
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Frank Munzinger
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2006
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Heilbronn
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Onay Recep
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2007
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Mahlstetten |
Manfred Liebig |
2008
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Grünstadt
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Onay Recep
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2009
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Schaigheim
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Stefan Sulz
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| 2010 |
Ofterdingen |
Stefan Sulz
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2011
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Prinzbach
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Thomas Madl
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2012
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Ilvesheim |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. Januar 2012 )
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